Anamnese:
Wichtig ist die Befragung des Patienten (Anamnese)
zum Unfallhergang, wann die Beschwerden begonnen haben, wo die
Beschwerden lokalisiert sind.
klinische Untersuchung:
Dann erfolgt genaues Betrachten des verletzten und gesunden
Kniegelenks (Inspektion) auf Schwellung, Rötung, Bewegungseinschränkung,
Fehlstellung, Gangbild.
Anschließend wird das Kniegelenk abgetastet (Palpation).
Dabei werden etwaige Schmerzpunkte, Ergussbildungen, Vorwölbungen
oder Eindellungen im Vergleich zur gesunden Seite untersucht.
ergänzende Untersuchungen:
Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen
MRI (Magnetresonanzuntersuchung)
CT (Computertomographie
Ultraschalluntersuchung
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